Aktuell

Ballon-Prozess: Grober Unfug wegen Protest an Baselworld

Datum: Mittwoch, 13. November 2019

Ort: Strafgericht Basel-Stadt (Schützenmattstrasse 20, 4009 Basel)

Zeit: Ab 13:00 Besammlung und Aktion vor dem Strafgericht, ab 14:00 Verhandlung

Der Ballon-Prozess wird von einer bunten, kreativen Aktion begleitet werden. Alle sind herzlich dazu eingeladen, daran teilzunehmen. Zeigen wir uns solidarisch!

Mit einem an Ballonen befestigten Banner wollten AktivistInnen an der Eröffnung der Baselworld 2018 auf die dreckigen Seiten der Schweizer Goldindustrie aufmerksam machen und die Rolle des Kantons Basel-Stadt als grösster Aktionär der Messebetreiberin der Baselworld kritisieren. Nach Verhinderung des Protests durch die Polizei sind nun drei Personen wegen «groben Unfugs» angeklagt. Am Mittwoch, 13. November um 14 Uhr, kommt es zur Verhandlung vor dem Strafgericht Basel-Stadt. Die drei beschuldigten AktivistInnen werden sich nicht wie Problemgold einschmelzen lassen und stehen ein für ihr Recht auf freie Meinungsäusserung.

Katastrophale Folgen des Goldabbaus werden ignoriert

Vier der weltweit grössten Goldraffinerien befinden sich in der Schweiz, rund 70% der Weltgoldproduktion importiert die Schweiz. Der Basler Strafrechtsprofessor Mark Pieth sammelte in seinem kürzlich erschienenen Buch Fälle, in denen die Goldgewinnung einhergeht mit Umweltzerstörung, Zwangsarbeit, Menschenhandel, Enteignung und Vertreibung (Goldwäsche – die schmutzigen Geheimnisse des Goldhandels. Elster & Salis, Zürich 2019). Laut Recherchen bleiben bei der Gewinnung des Goldes für einen Ehering 20 Tonnen Sondermüll zurück. Die problematischen Seiten der Goldindustrie sind mit zahlreichen Studien belegt und es ist klar, dass die Folgen des Goldabbaus vielfältig katastrophal sind und mit Sicherheit zukünftige Generationen belasten werden.

Dass die Kritik an der Goldindustrie und der Stadt Basel, die mit über 30% der Aktien an der Messebetreiberin MCH Group deren grösste Aktionärin ist, mit «grobem Unfug» bestraft werden soll, zeigt auf, wie verschoben die Wahrnehmung von globaler Verantwortung momentan ist. Während des Ballon-Prozesses werden die AktivistInnen hinschauen: Auf jene Probleme, welche die städtische Politik und die schweizerische Goldindustrie bisher meisterhaft ignorierten.

Medienberichte zur Aktion:

20min: «Blutgold-Protest an der Baselworld gestoppt» (27.03.2019)

Tageswoche: «Polizei lässt Protest-Aktion gegen Baselworld platzen» (22.03.2018)

MEHR INFOS ZUR AKTION

*Diese Ballon-Aktion steht in keinem Zusammenhang mit anderen Geschehnissen rund um Ignorance Unlimited.*

#UBS4climate

Medienmitteilung vom 02. Mai 2019

Ihr habt uns gerettet, jetzt retten wir euer Klima.

Kunstplattform Ignorance Umlimited bekennt sich zu Fake-Kampagne UBS4climate

Mit einer städteübergreifenden Aktion machen Aktivist*innen auf die neue Kampagne UBS4climate aufmerksam. Die Fake-Kampagne geht der Investitionspolitik der UBS einen Schritt voraus und beschleunigt deren Ausstieg aus fossilen Energien. Die Kunstplattform Ignorance Unlimited bekennt sich zur schweizweiten Aktion und fordert die Schweizer Politik dazu auf, jetzt eine Vollbremse zu ziehen und den Schweizer Finanzplatz endlich in die Zange zu nehmen. Nur so wird eine erneuerbare, klimaschonende Zukunft möglich sein.

Bern, Basel, Genf, Nyon, Lausanne, St. Gallen, Wädenswil, Winterthur, Zürich, 02. Mai 2019. Rund hundert Personen verteilten in der Nacht vom 01. bis 02. Mai in einer städteübergreifenden Kunstaktion Plakate der neuen Kampagne «UBS4climate». Die von der Kunstplattform «Ignorance Unlimited» koordinierte Fake-Kampagne nimmt die katastrophale Investitionspolitik der Grossbank UBS ins Visier und macht mit einem utopischen Ausblick auf deren Ausstieg aus fossilen Energien (100% klimaneutral) aufmerksam. «In Anbetracht der Klimakatastrophe gehen wir der Investitionspolitik der UBS einen Schritt voraus», sagt die beteiligte Aktivistin Emma (20). Ein Schritt, der auch von Aktionärinnen und Aktionären der UBS begrüsst wird:

Finanzplatz als wichtigster Hebel der Schweiz

«Mit unserer Aktion wollen wir den Fokus auf das wirklich Relevante setzen und beim Finanzplatz als wichtigster Hebel der Schweiz ansetzen», sagt der Aktivist Michael (18). Mit Investitionen in Fracking, Teersand, Pipelines, Braunkohle und weiteren fossilen Energieträgern trägt die UBS als bedeutender Player im Schweizer Finanzplatz zu einem globalen Klimawandelszenario von 4 bis 6 Grad Celsius bei.1

Klimanotstand bedeutet, sich mit den Auswirkungen einer UBS zu beschäftigen

Mit ihrer Aktion nehmen die Aktivist*innen auch die Schweizer Politik in die Verantwortung. Während der Bund und die Nationalbank die UBS bei der Bankenrettung 2008 mit Milliarden unterstützten, plätschern Klimaschutzmassnahmen gemächlich dahin. Klimanotstand bedeutet, die Bevölkerung über die Machenschaften von Banken wie einer UBS aufzuklären und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen. Nur mit einer drastischen Vollbremse kann das 1.5 Grad Ziel jetzt noch erreicht werden. «Statt Schuldenkarusselle wie eine UBS zu finanzieren, könnte die Schweizer Politik sich jetzt für eine erneuerbare, klimaschonende und gerechte Zukunft einsetzen und den Schweizer Finanzplatz endgültig in die Zange nehmen», sagt die Aktivistin Angela (50). Ein zukunftsfähiger, klimagerechter Finanzsektor, wie ihn das Pariser Abkommen fordert, steht nicht im Dienst weniger Grossaktionäre, sondern der Gemeinschaft.

Für eine Zukunft!

1 https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/41526.pdf

Nicht in unserem Namen, Basel!

Pressemitteilung – Solidaritätsaktion zum offenen Brief: Nicht in unserem Namen, Basel!

Regierungsräte im ÖV

Guerilla-Aktion entblösst Basler Regierungsrat

Als sich Pendler*innen heute Morgen im Tram die müden Augen rieben und genauer auf die Werbetafeln schauten, staunten sie nicht schlecht. Sie erblickten nicht herkömmliche Werbeslogans über Hundefutter, sondern Aussagen verschiedener Basler Regierungsrät*innen. Die Kunstaktion von Ignorance Unlimited greift das Anliegen der Petition «Nicht in unserem Namen, Basel!» auf. Die Petition soll Mitte Oktober überreicht werden, richtet sich an die Regierung des Kantons Basel-Stadt sowie die Parteien im Grossen Rat und setzt sich für ein solidarisches Basel ein.

Die Nutzer*innen des öffentlichen Verkehrs staunten nicht schlecht, als sie am 24. September morgens ins Tram einstiegen. Auf fingierten Werbeflächen blickten ihnen nicht die herkömmlichen Werbeslogans, sondern Aussagen verschiedener Basler Regierungsräte entgegen. Zwar entsprechen alle Zitate wahren Aussagen ebendieser Regierungsräte, gleichzeitig werden aber auch die Auswirkungen des Handelns der Basler Regierung dargestellt. «Alle haben erkannt, wie wichtig das Geschäft ist. Und alle haben es geschafft etwas für sich herauszuholen», teilt etwa Eva Herzog ignorant mit, während sie als Regierungsrätin die Entwicklung einer Steuervermeidung vorantreibt, welche unprivilegierten Menschen weltweit die Zukunft raubt. Regierungsrat Lukas Engelberger hält fest, dass er die Gesundheit als öffentliches Gut bezeichnet, lässt in seinem Handeln aber paradoxerweise jene 200’000 Menschen ausser Acht, die laut UNO jedes Jahr an den Folgen von Pestiziden sterben. Syngenta produziert rund 20% der global verwendeten Pestizide.

Kunstaktion gegen tödliche Ignoranz

«Eine globalisierte Wirtschaft hat globale Konsequenzen und folglich eine Verantwortung, die nicht an den eigenen Ländergrenzen aufhört. Dies ignorieren die einzelnen Mitglieder des Regierungsrats leider meisterhaft», sagt eine Aktivistin zur Kunstaktion und fügt an: «Mit der Vernachlässigung ihrer Verantwortung, klebt das Blut der vielen Pestizidtoten auch an den Händen des Basler Regierungsrates.»

Anlass für die Kunstaktion ist der offene Brief «Nicht in unserem Namen, Basel», der im Vorfeld des diesjährigen «March against Monsanto & Syngenta» lanciert wurde. Der mittlerweile von über 600 Personen unterzeichnete Brief wird der Basler Regierung Mitte Oktober als Petition überreicht. Unter dem Titel «Nicht in unserem Namen, Basel!» werden die Basler Regierung und die Parteien im Grossen Rat etwa dazu aufgefordert, alle Sponsorings und Public-Private Partnerships mit Syngenta zu beenden. Die Regierung soll bei Demonstrationen nicht mehr schützend vor die Konzerne stehen und einen Reparationsfonds für Opfer von Syngenta-Giften ins Leben rufen. «Wir unterstützen die Petition ‚Nicht in unserem Namen, Basel’, weil sie einen Schritt in die richtige Richtung ist. Mit solchen Mitteln wird der Druck auf die Basler Regierung erhöht, ihre Verantwortung für die Rolle der Basler Konzerne in der Welt wahrzunehmen», stellt ein Aktivist klar. «In diesem Sinne hoffen wir sehr, dass die Petitionslancierenden unsere Kunstaktion auch ohne Absprache begrüssen.»

Hinter der Kunstaktion steht die Plattform Ignorance Unlimited, unter deren Namen sich unterschiedliche Aktionsgruppen vereinen, welche die Ignoranz der Stadt Basel anprangern wollen. Diese Aktion steht in keinem Zusammenhang mit früheren Geschehnissen rund um Ignorance Unlimited.

BASELkillsWORLD

27. März 2018

Nachdem die Polizei vergangene Woche Aktivist*innen am politischen Protest gegenüber der Baselworld gehindert hat, formierte sich nun eine neue Widerstandsgruppe. In der ganzen Stadt und auf offiziellen Plakaten wurde mit Aufklebern auf die Schattenseiten der glanzvollen Uhren- und Schmuckmesse hingewiesen: BASELkillsWORLD

Ausführliches Statement ist weiter unten in der ersten Mitteilung zur Baselworld zu finden.


22. März 2018

BASEL KILLS WORLD

Heute wurde die Baselworld eröffnet. Der Kanton Basel-Stadt besitzt über 30% der Aktien. Diese Investitionen stehen in Zusammenhang mit Ausbeutung und Umweltzerstörung, doch die unschöne Seite der Messe wird in der Heimatstadt getrost ignoriert. Die Basler Regierung hält diese Ignoranz aufrecht. Ganz nach dem bereits bekannten Motto: Ignorance Unlimited.

Aktivist*innen halten dagegen und fordern: Let‘s talk about ingnorance! Sie versuchten an der Eröffnungsfeier ein rund 8 Quadratmeter grosses Transparent mit Ballonen an die Decke der Messe steigen zu lassen. Mit der Aufschrift ‚BASEL KILLS WORLD‘ wollten sie auf die Schattenseiten der glanzvollen Uhren- und Schmuckmesse aufmerksam zu machen. Die Polizei hat die Aktivist*innen jedoch am politischen Protest gehindert und schützt damit die staatlich angeordnete Ignoranz.

Die Schweiz und ihre Goldindustrie

Die enge Verstrickung von Basel mit der Uhren- und Schmuckmesse verlangt, sich auch mit Edelmetallen, speziell dem Gold ausseinander zu setzen. Die Schweiz nimmt als Rohstoffdrehscheibe für Gold eine Sonderrolle ein. Während andere Rohstoffe zwar über die Schweiz gehandelt werden, diese aber nicht passieren, gelangt Gold auch physisch in die Schweiz. Insgesamt sechs Raffinerien teilen sich 90% des weltweiten Handelsvolumen unter sich auf, vier davon haben ihren Sitz in der Schweiz. 70% des jährlich weltweit abgebauten Goldes wird von hiesigen Firmen aufgewertet. Über die Hälfte wird von der Schmuck- und Uhrenindustrie weiterverarbeitet.

Für den Abbau von Gold wird häufig Cyanid und Blei verwendet. Diese hochgiftigen Stoffe lagern sich im Körper der Goldschürfenden ab und gelangen in die Umwelt. Doch das ist nur ein Beispiel im Zusammenhang mit dem Goldabbau und -Handel. Studien (1) berichten auch von Menschenhandel, der Finanzierung von Kriegen und Umsiedlungen von ganzen Regionen. Probleme rund um den Goldabbau und -Handel sind seit langem bekannt, ignoriert werden sie aber während der Baselworld, der weltweit bedeutensten Uhren- und Schmuckmesse.

Basel und die MCH Group: Szenen einer Ehe

Betrieben wird die Baselworld von der MCH Group. Deren Verwaltungsrats-Präsident Ulrich Vischer schwärmt in einem Video anlässlich des 100-Jahre Jubiläums von der langjährigen Partnerschaft mit Basel. „Man könnte sagen: eine gute Ehe. Denn Basel liebt seine Messe und wir Messemacher lieben Basel.“

Diese Aussage, bringt die Verstrickung von Basel mit der Uhren- und Schmuckmesse sinnbildlich auf den Punkt. Denn der Hauptaktionär der MCH Group ist die öffentliche Hand. So besitzt der Kanton Basel-Stadt über 30% der Aktien und ist damit der mit Abstand grösste Aktionär des Unternehmens. Neben Zürich und Basel-Landschaft, welche ebenfalls Aktien besitzen, darf Basel-Stadt zudem Verwaltungsratsmitglieder bestimmen. Momentan sind das unter anderem die Regierungsräte Christoph Brutschin als Vizepräsident, sowie Eva Herzog als Mitglied des Verwaltungsrats.

Die Ehe, welche Basel mit der MCH-Group geschlossen hat ist das Sinnbild einer unlimitierten Ignoranz. Basel investiert sein Geld in ein Unternehmen, das globale Zerstörung und Ausbeutung ermöglicht. Das Versprechen von Arbeitsplätzen und Vorteilen im Standortmarketing wird mit allen Mitteln gepusht. Die darauf beruhende ökologische Zerstörung und globale Ausbeutung wird ignoriert und dadurch in einer breiten Öffentlichkeit weder bewusst wahrgenommen noch kritisch reflektiert. Ein Zusammenhang, der konstant ausgeblendet wird und dadurch stetig weiterbestehen kann.

Das Erkennen von Zusammenhängen stellt sowohl den Beginn einer Auseinandersetzung als auch den Anfang einer Veränderung hin zu einer solidarischen Lebensweise dar. Eine globalisierte Wirtschaft hat globale Konsequenzen und folglich eine Verantwortung, die nicht an Ländergrenzen abprallt. Ausbeuterische Machenschaften von hier ansässigen Unternehmen, die Verstrickung von Basel mit globaler Zerstörung müssen thematisiert und kritisiert werden. Wir wollen nicht länger wegschauen.

LET‘S TALK ABOUT IGNORANCE.

ignorance-unlimited@immerda.ch

ignorance-unlimited.info

*Diese Aktion steht in keinem Zusammenhang mit früheren Geschehnissen rund um IgnoranceUnlimited.*

(1)

Let’s talk about ignorance!

Der Marktplatz wurde heute zum Schauplatz einer spektakulären Aktion. Kurz vor Beginn der Grossratssitzung wurde ein zehn auf sieben Meter grosses Banner mit dem Slogan «Let’s talk about ignorance» aufgehängt. Dass auch Syngenta, Novartis und Roche nicht verschont blieben, zeigen die eindrucksvollen Bilder im Anhang.

In Basel ansässige multinationale Unternehmen wie Syngenta, Novartis und Roche sind verantwortlich für unzählige Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen.1 Als gern gesehene Steuerzahler prägen sie unseren hiesigen Alltag massgeblich mit. Ein Alltag, der somit zu einem grossen Teil auf Ausbeutung, Zerstörung und Rücksichtslosigkeit gegenüber der Umwelt und Menschen in anderen Teilen der Welt beruht.

Der Basler Regierung war das bis anhin egal. So appellierte etwa der ehemalige Regierungspräsident Guy Morin während eines Podiumsgesprächs mit Syngenta im Mai 2015 an die «Toleranz» gegenüber der Chemie und erklärte, dass Basler*innen eben auch mit den Schattenseiten der Chemiekonzerne leben müssten.2
Doch die städtische Politik scheint sich nicht nur das Motto «Ignorance Unlimited» auf die Stirn geschrieben zu haben, sondern unterstützt die hier angesiedelten Multis auch noch aktiv beim Greenwashing ihres Images. So durfte etwa Syngenta die Stadt Basel an der letzten Expo vertreten oder auch die App «Basler StadtNatour»3 ideell und finanziell unterstützen.

Ende September wurden aus diesen Gründen 60 Plakate in der Basler Innenstadt aufgehängt. Sie stellten die Basler Regierung und die hier ansässigen Unternehmen Syngenta, Novartis und Roche an den Pranger. Denn auf den Plakaten wurde das Motto «Culture Unlimited» von Basel Tourismus zu «Ignorance Unlimited» umgewandelt und über beliebte Sightseeing-Bilder von Basel Slogans wie «Wir schauen am besten weg» und «Wohlstand dank globaler Zerstörung» geschrieben.

Obwohl wir nicht verantwortlich sind für diese Plakate, so nehmen wir sie doch zum Anlass für unsere heutige Aktion. Für uns ist klar: Hohe Steuereinnahmen entschuldigen keine Verbrechen. Ausbeuterische Machenschaften von hier ansässigen Unternehmen müssen thematisiert und kritisiert werden. Denn es geht dabei um die grundlegende Frage: Sind wir Teil eines unsolidarischen und ausbeuterischen Weltwirtschaftssystems oder setzen wir uns für ein menschenwürdiges und ökologisch nachhaltiges System ein?

Ob der Grosse Rat sich diesen Themen stellen will und den «Anzug betreffend Haltung gegenüber Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen durch multinationale Konzerne mit Basler Hauptsitz»4 an den Regierungsrat überweist, wird sich heute zeigen. Eine Annahme wäre zumindest ein Anfang.

Let’s talk about ignorance.

Ignorance-unlimited@immerda.ch
ignorance-unlimited.info

1) Ein (unvollständiger) Einblick in die Untaten der in Basel angesiedelten Konzerne Novartis, Syngenta und Roche ist auf dieser Website wzu finden.
2) Vgl.: Schwarzbuch Syngenta
3) http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/stadtgruen/freizeit-spiel-bewegung/basler-stadtnatour.html
4) http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100386/000000386378.pdf